Ein Laserbeschriftungssystem für die Nachrüstung an bestehenden Bandanlagen zur Beschriftung auf bewegten Teilen.

Oftmals ist es erforderlich, bestehende Fertigungsanlagen – auf denen Werkstücke nicht getaktet sondern im Durchlauf gehandhabt werden – mit einer Laserbeschriftungsstation nachzurüsten. Häufig werden individuelle Lösungen konzipiert die aber in der Regel mit hohen Konstruktionskosten einhergehen, da jedes mal ein neuer Lösungsansatz erarbeitet wird.

Das Laserbeschriftungssystem Thuban bietet sich als Standardlösung an, die in bestehende Prozessschritte integriert werden kann. Die Laseranlage wird einfach über ein bestehendes Bandsystem montiert und dichtet zum Band mittels Bürsten ab. Teile-Einlauf und -Auslauf werden über Schott-Türen mit Hubmagnet-Antrieb abgedichtet – auf diese Weise ist kein Druckluftanschluss notwendig.

Eine Laser-Schutzscheibe ermöglicht den Blick in den Innenraum um den Laserbeschriftungsprozess visuell verfolgen zu können. Innerhalb der Kabine befindet sich ein Sensor zur Laser-Start-Triggerung. Die Fokuslage des Laserkopfes lässt sich um +- 50 mm verstellen. Natürlich ist die Lösung mit einem Absauganschluss versehen um etwaige Laserdämpfe absaugen zu können.

Der Integrationsaufwand ist gering, es muss lediglich eine mechanische Anbringung für die Laserkabine geschaffen werden und es muss ein Geschwindigkeitsaufnehmer (Drehimpulsgeber) an das Bandsystem angebracht werden, um die Laserbeschriftung mit dem Teilevorschub zu synchronisieren.

Als Laserstrahlquellen sind Faserlaser von 20 W bis 50 W und CO2-Laser in den verschiedensten Leistungsklassen einsetzbar.

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