Die Gefahren, die von der Laserbeschriftung von Kunststoffen ausgehen werden oftmals unterschätzt oder nicht realisiert.

Bei der Laserbeschriftung von Kunststoffen gibt es im Wesentlichen 3 Verfahren:

  • Das Karbonisieren (Verbrennen) der Oberfläche, um üblicherweise eine dunkle Färbung zu erzielen.
  • Das Aufschäumen (Aufkochen) der Oberfläche, um üblicherweise eine helle Färbung zu erzielen.
  • Den Materialabtrag (Sublimation, Vergasung), um einen Gravureffekt zu erzielen.

Bei allen 3 Verfahren wird die thermische Zersetzungsgrenze des Kunststoffes erreicht bzw. überschritten.

Oftmals wird nicht bedacht, dass sich durch die thermische Zersetzung von Kunststoffen bei der Laserbeschriftung (oder bei anderen Verbrennungsprozessen) nicht nur Substanzen lösen, die zu einer mehr oder minder erträglichen Geruchsbelästigung führen, sondern auch Substanzen, die reizend, ätzend, toxisch, krebserregend oder erbgutverändernd sind – von einer möglichen Umweltbelastung angesehen.

Wir haben eine Liste der gängigsten Kunststoffe zusammengestellt und aufgeführt, welche Gefahren durch eine Laserbeschriftung hierbei entstehen können. Laden Sie sich dieses wichtige Dokument gerne kostenlos herunter: Download

Bitte sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie eine geeignete Absauglösung für Ihre bestehende oder geplante Laseranlage benötigen – wir helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie am Besten jetzt Kontakt auf!

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