In Zeiten immer härteren Wettbewerbs im Inland aber auch dem Ausland ist für viele Unternehmen die konsequente Steigerung der Produktqualität ein entscheidender Faktor, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern oder zu steigern.

Um die eigene Produktqualität steigern zu können, ist es erforderlich, stets alle am Entstehungsprozess Ihrer Produkte beteiligten Parameter zu überwachen.
Weiterhin müssen Sie in der Lage sein, jederzeit nachverfolgen zu können, wann welches Produkt gefertigt wurde – nur so lassen sich Fehlerquellen nachvollziehen und Maßnahmen ergreifen, um zukünftig diese Fehler auszuschließen.

Es gibt viele verschiedene Prozessparameter, die alle die Qualität der von Ihnen gefertigten Teile bestimmen.

Hier sind die entscheidendsten Einflussfaktoren auf die Qualität Ihrer Produkte

Vorgaben

Vorgaben des Endkunden – im Wesentlichen die Zeichnungsvorgabe mit exakten Maßen, Toleranzen und Eigenschaften sind die Grundlage aller im Auftrag gefertigten Produkte. Handelt es sich um ein eigenes Produkt, sind es Ihre eigenen Vorgaben, die die Qualität des endgültigen Produkts bestimmen.

Bediener

Die Kompetenz des oder der Maschinenbediener(s), welche für die Fertigung Ihrer Teile verantwortlich ist, kann ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf die endgültige Qualität Ihrer Produkte haben. Selbst bei hervorragend ausgebildetem Personal sind in jedem Fall menschliche Fehler niemals komplett auszuschließen.

Maschinen

Besonders die Genauigkeit und Ausrüstung Ihrer Bearbeitungsmaschinen hat natürlich mit den größten Einfluss auf die Qualität der gefertigten Teile. Veraltete oder technisch nicht ausreichend ausgerüstete Anlagen führen sehr oft zu Qualitätsproblemen.

Material

Ebenfalls das eingesetzte Material – auch wenn in der Regel eine Vorgabe vom Kunden besteht – hat einen großen Einfluss auf die Produktqualität. So können sich natürlich entscheidende Produkteigenschaften ändern, wenn Ihr Materiallieferant beispielsweise schlicht eine falsche Legierung liefert.

Wie kann ich die Nachverfolgbarkeit sichern?

Wie können Sie nun – nachdem Ihr Produkt ausgeliefert wurde – nachverfolgen, welcher dieser Faktoren möglicherweise für einen Mangel, beispielsweise im Falle einer Reklamation durch Ihren Kunden verantwortlich war.

Dies können Sie nur dann, wenn Sie genau wissen, um welches Produkt (inklusive Variante und Zeichnungsstand) es sich handelt und auf welcher Maschine mit welchem Material es von welchem Bediener gefertigt wurde.

Doch wie läßt sich dies nachvollziehen, womöglich Wochen, oder Monate nach der Auslieferung?

Durch eine eindeutige Kennzeichnung auf dem Werkstück selbst!

Diese Kennzeichnung kann eine Chargennummer oder im besten Fall sogar eine laufende Nummer auf jedem einzelnen Teil sein. Mittels Laserkennzeichnung läßt sich dies problemlos einführen und laufend anwenden.

Fazit: Die lückenlose Kennzeichnung Ihrer Werkstücke hat enorme Bedeutung für nachhaltiges Qualitätsmanagement!

Unsere Laserkennzeichnungssysteme ermöglichen die Aufbringung von Texten, Zahlen, laufenden Nummern, Datumscodes und maschinenlesbaren Codes (wie etwa dem Datamatrixcode). Nach einer einfachen und verständlichen Schulung von ca. 1/2 Tag sind Sie in der Lage, diese Technologie in Ihrer Produktion zu nutzen!