Die Laserbeschriftungslösung zur Nachrüstung in hochautomatisierten Umgebungen – beispielsweise innerhalb von Roboterzellen.

Nicht nur bei neu geplanten Automatisierungen kann es Sinn machen, eine dedizierte und konstruktiv abgegrenzte Laserbeschriftungsstation ein zusetzen. Speziell auch bei bestehenden Automatisierungslösungen – beispielsweise bei einer mit Roboter automatisierten Teileentnahme aus einer Werkzugmaschine oder eine Spritzgussmaschine – kommt es immer wieder vor, dass diese bestehenden Anlagen um ein Laserbeschriftungsmodul erweitert werden müssen.

Natürlich ist jede Automatisierung immer in irgendeiner Form etwas anders als andere Lösungen, da ja schließlich die produzierte Werkstücke nicht immer die gleichen sind. Im Takt eines Roboter oder eines anderen Handlingssystems gibt es aber immer wieder kurze Leerzeiten, in denen beispielsweise ein Laserbeschriftungsmodul beladen oder entladen werden kann.

Für diese Anwendungsfälle gibt es nun mit dem Laserbeschriftungssystem Matar eine einfach zu integrierende Lösung. Die Laseranlage ist mit einer motorischen Beladungsschublade ausgerüstet, die auf ein Signal hin herausfährt. Anschließend kann das Handlingsystem ein oder mehrere Werkstück(e) auf dem integrierten Tisch ablegen. Die Schublade fährt nach einem weiteren Signalaustausch in die Kabine der Lasersystems zurück.

Innerhalb der Kabine befindet sich eine z-Achse, die softwaregesteuert auf die programmierte Teilehöhe verfährt. Das Werkstück wird anschließend beschriftet, danach wird die Schublade (ebenfalls auf einen Signalaustausch hin) wieder nach außen verfahren und das Handlingsystem kann das Werkstück wieder entnehmen.

Die Abmessungen der Laseranlage sind mit 500 x 500 x 500 mm äußerst kompakt, für größere Werkstücke kann die Anlage natürlich entsprechend größer konzipiert werden.

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